Memospiele mit Fotos bedrucken oder fertiges Foto-Memory kaufen
Drucken von individuellen Memospielen mit eigenen Fotos
Ein selbstgestaltetes Memo-Spiel ist das ideale Geschenk, wenn Sie jemandem eine ganz persönliche Freude machen wollen!
Sie können Kartenpaare mit Ihren eigenen Fotos gestalten. So können Sie Schnappschüsse Ihrer Freunde und Familie oder auch Erinnerungen an einen Urlaub oder eine schöne Feier auf eine ganz besondere Weise festhalten. Mit Ihrem Firmenlogo auf der Rückseite wird das Memospiel zum idealen Werbegeschenk.
Mit dem Memo-Konfigurator von MeinSpiel können Sie Ihr Memospiel ganz einfach online selbst gestalten. Eine ausführliche Anleitung können Sie jederzeit vom Memo-Konfigurator aus aufrufen.
Sie können zwischen einem Memo-Spiel mit 16 oder 32 Kartenpaaren auswählen. Ihr Spiel wird Ihnen professionell gedruckt zugesendet.
Memospiele als Werbemittel in Großauflage
Auch Memospiele sind perfekt als Werbeartikel und als Kundengeschenk einsetzbar. Ab einer Auflage von 100 Spiele können wir Ihnen fast jedes gewünschte Format, jede Kartenanzahl und individuell bedruckte Verpackungen anbieten. Um das perfekte Memospiel für Ihren geplanten Einsatzzweck zu finden, stellen nehmen Sie bitte mit unserem Großauflagen-Team Kontakt auf oder fordern Sie direkt eine unverbindliche Preiseanfrage für Memospiele an.Keine Zeit? - Dann fertiges Foto-Memory (von Ravensburger) im Shop kaufen
Sie haben keine Zeit, um selbst ein individuelles Spiel mit Ihren Fotos zu gestalten? Dann kaufen Sie doch direkt ein fertiges Memory im Shop kaufen. Hier bieten wir Ihne eine Reihe von tollen Spielen aus dem Original-Sortiment von Ravensburger zu den unterschiedlichsten Themen.Verpackungen für Memos
Für die Verpackung der Memos kann zwischen einer Stülpdeckelbox und einer Metallbox gewählt werden.
Produktqualität
Unsere Memo-Spiele sind von der Optik und von der Spielbarkeit kaum von klassischen Memo-Spielen zu unterscheiden:
- Vorder- und Rückseite vierfarbiger Digitaldruck (4C-Druck)
- zweimal Digitaldruckkarton (300 g/m²) kaschiert
Wissenswertes zum Memo: Wussten Sie schon...?
…dass Memospielen das Kind im Manne erhält?
Bei Memo-Turnieren wird das Kinder-Memory® von Ravensburger mit 32 Kartenpaaren verwendet. Da das Original-Spiel 33 Kartenpaare enthält, wird ein Paar aussortiert. Leider hat immer die Feuerwehr das Nachsehen. Das aktuelle Kinder-Memory® besteht jedoch nur noch aus 24 Kartenpaaren.
…dass Memo-Spiele gesund sind?
Memo-Spiele fördern, genau wie Puzzle Gedächtnis, Geduld und Konzentration von Kindern. Ein Memospiel mit persönlichen Motiven macht es dabei besonders spannend! Auch im Alter können Sie Ihr Gedächtnis gut mit Memospielen fit halten.
Memo-Spielregeln
Das Ziel des Memospiels ist es, Kartenpaare zu finden. Hieraus leitet sich auch der ebenfalls verwendete Name Pairs (engl. Paare) ab.
Häufig wird das Memo-Spiel mit speziellen Memo-Karten gespielt. Die Karten werden verdeckt gemischt und auf dem Tisch ausgelegt. Der erste Spieler dreht zwei beliebige Karten um. Sind die beiden Karten identisch, darf der Spieler das Kartenpaar nehmen und vor sich aufstapeln. Anschließend dreht er zwei weitere Karten um. Dies macht er solange, bis die aufgedeckten Karten kein Paar bilden. In diesem Fall werden die Karten wieder umgedreht und der nächste Spieler ist an der Reihe. Das Spiel endet, wenn alle Kartenpaare entfernt wurden. Der Spieler mit den meisten Kartenpaaren gewinnt.
Spielen Kinder gegen Erwachsene, gewinnen sie häufig aufgrund ihres besseren (Kurzzeit-)Gedächtnisses. Beim Spiel unter Erwachsenen entscheidet dagegen meist die richtige Strategie.
Für jeden Zug hat der Spieler drei Möglichkeiten, neue unbekannte (noch nie umgedrehte) und alte bekannte (bereits einmal umgedrehte) Karten aufzudecken:
- neu-neu-Zug: Der Spieler dreht zwei bisher unbekannte Karten um.
- neu-alt-Zug: Nach der unbekannten Karte deckt der Spieler eine bekannte Karte um.
- alt-alt-Zug: Beide umgedrehte Karten sind bereits bekannt.
Bei jedem Zug muss strategisch vorgegangen werden:
Kann der Spieler keinen alt-alt-Zug machen, muss er zunächst eine neue Karte umdrehen. Bildet sie ein Paar mit einer alten Karte, deckt er diese auf (neu-alt-Zug) und kann weiterspielen. Kennt er jedoch keine passende Karte, muss er sich entscheiden: Dreht er eine weitere neue Karte um (neu-neu-Zug), trifft er möglicherweise die identische Karte. Mit größerer Wahrscheinlichkeit jedoch passt die zweite neue Karte nicht zur aufgedeckten. Hat der Spieler Pech, passt die zweite neue Karte dagegen zu einer alten. Der Gegenspieler kann dieses Paar nun aufdecken (alt-alt-Zug). An dieser Stelle kann es also sinnvoller sein, eine nicht passende alte Karte aufzudecken (neu-alt-Zug), um dem Gegenspieler kein Paar zu "schenken".
Genaueres zur Strategie und Merkmethoden hat Peter Rösler zusammengestellt. Eine ausführliche Beschreibung dieser sogenannten Mnemo-Techniken gibt es bei Wikipedia.
Sind Sie auch ein begeisterter Memo-Spieler? Gleichgesinnte finden Sie bei den Freunden des memory®-Spiels.
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