Canasta & Rommé Karten
Canasta oder Rommékarten mit eigenen Fotos gestalten und bedrucken
Ob als Geschenk oder für Ihre Spielrunden mit Freunden und Familie: Individuell gestaltete Canastakarten mit Ihren Bildern und Fotos sind ein großer Hingucker!
Mit dem Canasta-Konfigurator von MeinSpiel haben Sie viele Möglichkeiten, Ihr Rommé- oder Canasta-Blatt ganz einfach persönlich zu gestalten:
Alle Spielkarten von 2 bis Ass können mit unterschiedlichen Fotos versehen werden. Setzen Sie doch das Bild des Großvaters oder des Geburtstagskindes als König ein!
Auch die Rückseite der Spielkarten kann individuell mit Bild und Text gestaltet werden. Mit Ihrem Firmenlogo wird das Kartenspiel zum idealen Werbegeschenk.
Ein Spiel enthält 52 Karten plus drei Joker. Bitte bestellen Sie für klassisches Rommé oder Canasta zwei einzelne Spiele.
Eine ausführliche Anleitung mit schrittweiser Erklärung können Sie jederzeit vom Canasta-Konfigurator aus aufrufen. Als Vorlage dient ein französisches Blatt.
Canasta und Rommé mit Werbeaufdruck (Logo) in Großauflage drucken
Sie möchten ein Canasta-/Rommé-Set in einer Auflage ab 100 Spielen als Werbemitteln oder Give-Away? Für Preise ab dieser Menge fordern Sie hier bitte direkt online unverbindlich Preise für Canasta an.Verpackungen für Canasta und Rommé
Für die Verpackung der Kartenspiele kann zwischen einem Klarsichtetui, einer Stülpdeckelbox und einer Metallbox gewählt werden.
Produktqualität
Unsere Spielkarten sind von der Optik und von der Spielbarkeit kaum von klassischen Spielkarten zu unterscheiden:
- beidseitig vierfarbiger Digitaldruck (4C-Druck, bis 300 Stück)
- Digitaldruckkarton (300 g/m²)
- beidseitige Glanzlaminierung für lange Haltbarkeit
- abgerundete Ecken
Wissenswertes zu Canasta und Rommé: Wussten Sie schon...?
…dass Canasta südamerikanisch ist?
Canasta entwickelte sich in Südamerika und verbreitete sich schnell auch in Europa. Der Name Canasta (span. Korb) leitet sich vom Kartenkorb, in den der Aufnahme- und Ablagestapel gelegt werden, ab.
...woher der Name Rummy stammt?
Rummy (amerikanisch für Rommé) leitet sich vom Getränk Rum ab, da früher häufig um Alkohol gespielt wurde.…dass Gin Rummy bühnentauglich ist?
In D. L. Coburns "The Gin Game" von 1976 freunden sich die beiden Hauptpersonen bei gemeinsamen Partien Gin Rummy im Seniorenheim an.
Spielregeln für Rommé und Canasta
Rommé
Rommé (auch Rommee, Rummy, Jolly oder Rami genannt) ist ein Anlege- und Kombinationsspiel mit vielen Varianten. Zwei bis sechs Spieler spielen jeweils einzeln. Ziel des Spiels ist es, durch Auslegen von Figuren oder Anlegen an bereits ausgelegte Karten als erster alle Handkarten abzulegen.
Die häufigste Variante ist das Deutsche Rommé (Rommé mit Ablegen):
Das Blatt besteht aus zweimal 52 Karten und sechs Joker. Jeder Spieler erhält 13 Karten. Der Rest wird als Aufnahmestapel (Talon) verdeckt in die Mitte gelegt. Die oberste Karte wird aufgedeckt (Ablagestapel).
- Bilder: 10 Punkte
- Zahlenkarten: Wert nach Zahl (Augen)
- Ass: in Folge nach König 11 Punkte, in Folge vor 2 nur 1 Punkt (Endabrechnung: 11 Punkte)
- Joker: Wert der Karte, die er ersetzt (Endabrechnung: 20 Punkte)
Die Karten müssen zu Figuren kombiniert werden, um sie auslegen zu können:
- Satz: 3 oder 4 gleichwertige, aber verschiedenfarbige Karten, z.B. Herz Dame, Pik Dame, Kreuz Dame und Karo Dame
- Folge (Reihe, Sequenz): mindestens 3 gleichfarbige, im Wert aufeinanderfolgende Karten, z.B. Kreuz 9, 10, B, D, K. Das Ass darf in einer Folge sowohl vor der 2 als auch nach dem König stehen.
Joker dürfen jede beliebige Karte in einer Figur ersetzen, müssen beim Auslegen der Figur jedoch in der Unterzahl sein.
Der Spieler nimmt eine Karte vom Talon. Wenn er kann, "meldet" er, legt also eine oder mehrere Figuren aus. Hat er noch keine Karten ausgelegt, muss seine "Erstmeldung" mindestens 40 Punkte wert sein. Nach der Erstmeldung darf der Spieler, sobald er an der Reihe ist, Einzelkarten an eigene Figuren oder die seiner Mitspieler anlegen und weitere eigenen Figuren auslegen, auch wenn deren Wert niedriger als 40 Punkte ist. Am Schluss seines Zuges legt der Spieler eine Handkarte offen auf den Ablagestapel und der nächste Mitspieler ist an der Reihe.
Liegt in einer Figur auf dem Tisch ein Joker, so kann der Spieler, der an der Reihe ist, diesen gegen die passende Karte austauschen. Der Joker darf jedoch nicht auf die Hand genommen, sondern muss gleich wieder in einer Figur ausgelegt werden.
Gewinner ist der Spieler, der als erstes seine letzte Karte auf den Ablagestapel legt. Bei der Endabrechnung erhält der Gewinner 0 Punkte, alle anderen Spieler erhalten den Wert der Karten, die sie noch auf der Hand halten.
Nähere Informationen und ein Rommé-Regelwerk zum Download gibt es auf der Seite des Deutschen Skatverbandes.
Canasta
Canasta gehört zur Familie der Rommé-Spiele. Auch bei Canasta haben sich viele Variationen entwickelt. Nach den offiziellen Canasta-Regeln wird mit vier Spielern in zwei Partnerschaften gespielt, die vor der Partie ausgelost werden. Die Partner sitzen sich im Spiel gegenüber und sammeln gemeinsam Punkte. Eine Partie besteht aus mehreren einzelnen Spielen, deren Punkte addiert werden. Die Partnerschaft gilt für die gesamte Partie. Eine Partie endet, wenn eine der Parteien 5.000 Punkte erreicht.
Im Folgenden wird nur der grobe Spielablauf beschrieben. Nähere Informationen finden Sie bei Wikipedia oder canasta-spielen.com.
Canasta wird ebenfalls mit zweimal 52 Karten, jedoch nur vier Jokern gespielt. Jeder Spieler erhält 11 Karten. Einige Karten dienen als Sonderkarten:
- wilde Karten: Joker und 2er. Diese Karten können den Platz jeder beliebigen Karte einnehmen. Wie bei Rommé können die Joker in den Figuren im Lauf des Spiels ausgetauscht werden.
- rote 3er: Hat ein Spieler eine rote 3 nach dem Geben auf der Hand oder zieht sie im Verlauf des Spiel vom Stapel, muss er sie offen vor sich auslegen. Diese Karten werden bei der Endabrechnung gesondert bewertet.
- Sperrkarten: Die schwarzen 3er und die wilden Karten fungieren als Sperrkarten. Sie sperren den Ablagestapel, der dann vom nächsten Spieler nicht mehr "gekauft" (aufgenommen) werden kann.
- Joker: 50 Punkte
- 2 und Ass: 20 Punkte
- 8 bis König: 10 Punkte
- 4 bis 7 und schwarze 3: 5 Punkte
Figuren: Im Gegensatz zu Rommé gibt es im Canasta kein Folgen, sondern nur Sätze gleichrangiger Karten (Drillinge, Vierlinge…). Die Farbe spielt dabei keine Rolle. Ein Siebenling wird als Canasta bezeichnet und besonders hoch bewertet.
Der Spieler, der an der Reihe ist, nimmt zunächst eine Karte vom Stoß (Stapel der verdeckten Karten) oder kauft das Paket (den Ablagestapel). Das Kaufen des Pakets ist jedoch nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Anschließend entscheidet er, ob er – falls möglich – Figuren meldet (auslegt) oder an Figuren seines Partners anlegt. Seinen Zug beendet er, indem er eine Karte aus der Hand auf den Ablagestapel legt.
Das Spiel endet, wenn ein Spieler seine letzte Karte auf den Ablagestapel legt. Der Spieler muss jedoch mindestens einen Canasta ausgelegt haben, bevor er das Spiel beenden darf. Bei der Endabrechnung werden die verbliebenen Handkarten als Minuspunkte gezählt. Zusätzlich werden verschiedene Sonderpunkte vergeben. Näheres dazu finden Sie unter den oben genannten Links.
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